RENDITE-ANLAGEN » Nur für Frauen?
Wissenschaftliche Studien der University of California beweisen:
„Frauen können besser mit Geld umgehen!“
Warum Frauen das Thema "eigene Geldanlage" nicht zu scheuen brauchen: Zuvor aber aus dem Alltag - Anrufe in unseren Büros:
„Wie kann ich mein Geld nur richtig anlegen? Sorgenfrei und unbeschwert leben, ohne dass ich mich jeden Tag um meine Finanzen kümmern muss?“
„Eigentlich bin ich sicher, dass ich das kann, aber ich muss erst mal den richtigen Einstieg finden…“
„Den Männern mit ihrem ewigen hin und her traue ich nicht: Hier zocken sie an der Börse und da bewachen sie jeden Cent Haushaltsgeld wie ein Bullterrier.“
„Finanziell unabhängig zu sein wäre toll, aber ich will nachts ja auch noch ruhig schlafen können!“
„Wie sorge ich dafür, dass mein Geld für mich – und nicht gegen mich – arbeitet?“
Das fragen sich viele Frauen in Deutschland. Sie stehen mit beiden Beinen auf dem Boden und sind doch beim Thema Geld zutiefst verunsichert. Woher die richtigen Informationen nehmen? Wie verhindern, dass man dubiosen Geschäften auf den Leim geht? Und was mit dem Erbe machen, für das die Eltern so hart geschuftet haben?
Männer machen Geldanlage kompliziert. Muss das sein?
Jetzt Neu, nur für Sie als Leser unserer Webseite bestimmt! Aktuelle Studien, wie die Studie der University of California unter der Leitung von Professor Odean, beweisen: Frauen sind die besseren Anleger. Das heißt:
Als Frau müssen Sie sich nicht auf Bankberater und versicherungsabhängige "Berater" verlassen. Sie können es besser - mit produktunabhängigen Finanzdienstleistern!
Sie kennen es möglicherweise aus Ihrem Alltag:
Frauen sind kritischer als Männer, fragen lieber 2- oder 3 mal nach, wünschen mehr Sicherheit und sind disziplinierter, wenn es um die großen Entscheidungen geht. All dies sind Eigenschaften, die uns auch an den Börsen erfolgreicher machen. Erfolg heißt: Sie setzen sich Ihre eigenen (Geld-)ziele und verlieren diese nicht aus den Augen.
Stellen Sie sich vor, Sie wollen sich einfach innerhalb von 10 Jahren absichern. Sie brauchen 100.000 € für den Kauf einer kleinen Eigentumswohnung, in der Sie später selbst wohnen möchten. Dann müssen Sie aktuell nur knapp 400 € in die richtigen Sparpläne einzahlen, um in 10 Jahren auf sage und schreibe 100.000 € zu kommen. Oder Sie denken daran, Ihre Kinder abzusichern und möchten 100 € monatlich sicher und gut verzinst investieren. Mühelos werden daraus innerhalb von 15 Jahren 43.140 €. Nach Preissteigerungen und Steuern versteht sich.
Wir möchten gerne auf Ihre Anliegen eingehen. Wie einfach es ist, mehr aus Ihrem Geld für Ihre eigene Sicherheit, aber auch für Ihre Träume zu machen, ohne die Kontrolle über ihr Geld zu verlieren. Dieses möchten wir Ihnen zeigen.
Die größten Fallen bei einer Geldanlage
1. Die „Sicherheits-Falle“: Sparbücher vernichten Geld
Von unseren Großmüttern noch stammt die Idee, Geld auf Sparbüchern anzulegen. 1,5% bis 2% erzielen Sie heute. Abzüglich der Teuerung von 2,2% und den Steuern bleibt unter dem Strich ein Minus von 1% bis 1,5%. Wenn das so weitergeht, sind von 100.000 Euro nach 10 Jahren 9.561,79 Euro aufgefressen.
Es verdient: Ihre Bank. Die verleiht das Geld für 6% bis 16% weiter.
- Stoppen Sie diese Geld-Vernichter-Anlagen.
- Sparbücher sind schlechte Ruhekissen für Ihr Geld.
- Machen Sie schöne Gewinne mit wenig Risiko.
- … und vertrauen Sie niemals nur Ihrer Bank.
2. Die „Bindungs-Falle“: Banken leihen Ihnen Ihr eigenes Geld
Sie könnten es auch Liquiditätsfalle nennen: Festgeldkonten etwa, bei denen das Geld 2 Jahre festgeschrieben ist. Wer sein Geld früher braucht, muss es sich eventuell durch Überziehung selbst leihen. 10% und mehr kostet dann das eigene Geld. Das Geld in „Steuersparmodellen“ ist übrigens meist für 10 Jahre und länger betoniert.
- Achten Sie darauf, dass Sie immer an sofort verfügbares Geld kommen.
- Binden Sie sich nicht mit jedem Euro an Kündigungsfristen von Sparverträgen etc. Sonst müssen Sie eines Tages feststellen, dass es dauert, bis Sie wieder flüssig sind.
3. Die „Lohnt-sich-nicht-Falle“: Banken reden alles klein
Schön, wenn Sie 1.000 € und mehr monatlich ansparen können. Sie wissen: das gelingt nicht immer. Wenn Sie heute in die Bank gehen und 30 € regelmäßig anlegen wollen, wird man Ihnen ein Sparbuch anbieten. Einziger Grund für dieses schlappe Angebot: Der Aufwand ist für Banken zu hoch, die Provisionen für eine bessere „Beratung“ lohnt sich nicht. Akzeptieren Sie das nicht.
- Auch mit Mini-Beträgen können Sie ein Vermögen ansammeln.
- Schon bei einem Betrag ab 30 Euro im Monat sind sie etwa beim Fondssparen dabei.
- Und wenn Sie einmal aussetzen müssen oder gar nicht mehr zahlen können - kein Problem.
4. Die „Abzocker-Falle“: 1,5% und noch einmal weniger
Haben Sie schon einmal 10.000 € oder etwas mehr spontan bekommen? Etwa aus dem Unternehmen, aus einem Erbe oder nach einer Versicherungszahlung. Das Geld bleibt zunächst ungenutzt liegen. Ihre Hausbank wird versuchen, Ihnen Sparbücher oder dergleichen mit weniger als 1,5% Zinsen anzudrehen, die schon wegen der Teuerungsrate Verluste bringen werden.
Heutzutage erhalten Sie aber ab dem ersten Euro bereits 3% und mehr Zinsen und kommen jederzeit an Ihr Geld. Die Bank wird von sich aus nicht auf Tagesgeldkonten aufmerksam machen. Bankintern sind die Angestellten darauf eingestellt, möglichst wenig zu zahlen.
- Bleiben Sie flexibel mit einem Tagesgeldkonto.
- Sie kassieren trotzdem mehr Zinsen als auf Ihrem Girokonto. Dort gibt es bis zu 3% Zinsen ab dem ersten Euro.
5. Die „Abhängigkeits-Falle“:
Wie schnell Banken mehr Fonds verkaufen als Sie brauchen
Wollen Fondsgesellschaften und Banken mehr Fonds verkaufen, erfinden sie einfach die „breite Streuung“. Je mehr Regionen oder Themen beispielsweise Ihr Fonds abdeckt, desto sicherer. Das ist falsch. Wer in Regionen investiert, die für ihn oder sie unbekannt sind, kann überhaupt keine Beziehung zu der dortigen Wirtschaft haben.
Folge: Das breite „Streuen“ kostet nicht nur immense Gebühren, sondern zudem die Unabhängigkeit gegenüber den Banken. Denn: Die werden auch in Abwärtsphasen nicht zum Verkauf raten, wie viele Investoren in den vergangenen Jahren am eigenen Portemonnaie erfahren haben.
- Warum nicht einmal der eigenen Intuition folgen und in Unternehmen oder Regionen investieren, an die Sie glauben?
- Wenn Sie nicht gerade alles auf eine Karte setzen und gut informiert sind,
werden Sie sehen, wie richtig Sie liegen.
6. Die „Wolf-im-Schafspelz-Falle“: Der Bankberater kassiert
Kennen Sie Beratungsgespräche, beispielsweise im Beratungszimmer Ihrer Bank? Bei den Kaffeerunden sieht es fast immer so aus, als sei a) die Welt eine einzige Katastrophe und b) alles gegen Geld abwendbar. Weder das eine noch das andere stimmt. Auch Ihr Bankberater ist abhängig von seinen Umsätzen und wird danach bezahlt. Nur, er darf nur das anbieten, was die Bank ihm vorgibt. Unabhängigkeit, Objektivität – keine Spur.
- Ein prall gefülltes Schmuckkästchen, teure Uhren, viele Schuhe und ein antiker Sekretär von der Urgroßtante - das alles will versichert sein.
- Haben Sie Ihre Werte richtig abgesichert, zum Beispiel gegen Diebstahl oder Feuer?
- Oder haben Sie so viele Versicherungspolicen, dass Sie gar nicht mehr durchsteigen?
7. Die „Kredit-Falle“: Verzicht auf Sondertilgung kostet 4.000 €
Stellen Sie sich vor: Sie erben 100.000 Euro. Die schlechteste Geldanlage ist der nichtabbezahlte Kredit. Läuft ein Kredit über 100.000 Euro deshalb 10 Jahre zu lange, kostet Sie dies schnell 4.000 Euro nach 10 Jahren. Die Bank verdient an Krediten mehr, als sie bei Geldanlage für Sie oder sich selbst rausholt. Deshalb kostet die „Sondertilgung“ immer gleich eine Abschreckungsgebühr. Trotzdem: Der Kredit muss schnellstmöglich abgelöst werden.
- Lassen Sie sich von Ihrer Bank oder der Bausparkasse keine Fesseln anlegen.
- Wenn Sie für eine Ferienwohnung, einen Zweitwohnsitz oder das Cabrio einen Kredit aufnehmen, denken Sie daran, Sondertilgungen zu vereinbaren.
- Sollten Sie Geld übrig haben, können Sie auf diese Weise schneller Ihren Kredit zurückzahlen.
„Es ist so unglaublich wichtig, dass Frauen einen umfassenden Überblick im Finanzbereich bekommen. Sie sind ja meistens die 'Finanzminister' in der Familie. Und wenn das Thema Geld nicht so trocken vermittelt wird, sondern mit Esprit, werden sich hoffentlich viel mehr Frauen tiefer in diese Materie reinbegeben. Und zwar mit Spaß und Freude!“
(Jirina Tröndle, München,
Selbstständig)
Nutzen Sie Ihre Chance zur finanziellen Unabhängigkeit und überlassen Sie Banken und Versicherungen so wenig von Ihrem Geld wie möglich
8. Die „Sammler-Falle“:
Sind auch Sie eine leidenschaftliche Sammlerin und haben kleine Kostbarkeiten, die es wert sind, versichert zu werden? Oft ist es zu schwierig, die Sammlungen zu Hause richtig zu bewerten. Wer weiß schon, was etwa ein Teppich wert ist oder vielleicht eine handgefertigte Vase? Ihre Versicherung wird versuchen, Ihnen Standardverträge anzubieten. Sie können fast sicher sein: die sind es nicht wert, dass Sie sich darauf einlassen.
- Wussten Sie, dass Sie mit einer speziellen Bestandserfassung Ihrer Sammlung die Preise für Ihre Versicherung selber um mehr als 17,9% nach unten drücken können?
9. Die „über-Geld-spricht-man-nicht-Falle“:
Kennen Sie das: Sie würden sich eigentlich ganz gerne einmal über Geldthemen austauschen, haben aber immer im Hinterkopf, das man mit seinen eigenen Geldsorgen nicht hausieren geht. Wohin auch? Kann man sicher sein, das einem Familienangehörige, Freunde und Bekannte auch wirklich die richtigen Tipps geben? Oftmals spielen sich gerade männliche "Berater" auf, als hätten Sie die Welt erfunden. Wir behaupten: über Geld zu sprechen lohnt sich. Wenn Sie die richtigen Gesprächspartner haben.
- Nutzen Sie doch einfach mal unsere Redaktionssprechstunde.
- Schon während der Gratis-Test-Zeit für Sie freigeschaltet.
Ihre Vorteile
- Sie können von uns alle Geldanlagen nutzen – auch ohne Finanzmathematik studiert zu haben.
- Komplizierte Fachbegriffe, hochtrabende Analysen – nicht mit uns.
- Wir sorgen für Transparenz – Erkennen Sie alle Tricks und Fallen in der Geldanlage.
- Sparen Sie Zeit und Nerven – damit Sie Zeit für die schönen Dinge im Leben haben.
- Kein Fachchinesisch und kein „Von-Oben-Herab“ – auf Augenhöhe mit dem Bankberater.
- Treffen Sie selbst die Entscheidungen rund um ihr Vermögen – wir helfen Ihnen dabei.
- In jeder Situation etwas für Ihren Vermögensaufbau tun und trotzdem ohne Entbehrungen leben.
Den Wunsch nach einem sorgenfreien und erfüllten Leben werden Sie kennen. Finanzen gehören einfach dazu.
- Sie wollen Ihr Geld sinnvoll anlegen,
- ohne viel Aufwand Gewinne machen
- und genussvoll leben!
Wir machen Sie unabhängig von Banken. Sie sind Ihre eigene Chefin und können beweisen, dass Frauen tatsächlich die besseren Anleger sind. Sie erfahren, wie Sie Werte schaffen und erhalten, Ferienimmobilien, eigenes Haus oder Ihre Eigentumswohnung richtig finanzieren und warum Sie mit der richtigen Kreditkarte mehrere hundert Euro im Jahr sparen können…
Sie können leben, wie Sie sich das immer gewünscht haben: Unabhängig und frei. Selbstständig in allen finanziellen Fragen. Begegnen Sie Ihren Beratern auf Augenhöhe und setzen Sie Ihre Vorstellungen durch. Damit Sie Ihre Wünsche verwirklichen können.
Wir freuen uns auf Ihre Antwort und hoffen, Sie bald persönlich kennen zu lernen.